Eine Reise über den Nordatlantik
mit Islandtour per Auto


Reinhard

Jutta

Burkhard

Ralph

Markus

Peter

 

Auf dem Weg nach Süden

Jeder weiß es, wenn es nach Süden geht dann wird es warm und schön. Doch wenn man wie ich die Tour auf Island beginnt, dann kann es mit der Wärme nicht weit her sein. Schön war es trotzdem.
Mit dem Flieger ging es nach Reykjavik wo wir in der Nacht ankamen, mit dem Bus zum Hotel und das Begrüßungsbier für 7,00Euro gab es um 0230Uhr. Danach ab in die Falle um am nächsten Tag mit dem Mietwagen auf Erkundungstour zu gehen.
Mit dabei diesmal noch ein Magdeburger, Ralph hatte sich kurz entschlossen mit zukommen.
Reykjavik bei Licht ist wie London bei Nebel, alles grau in grau.

Also, nichts als weg aus der Stadt und rein in die Natur. Es gibt auf Island nur eine Strasse die um die Insel herum geht. Sie hat fast überall auch eine Asphaltdecke, alle anderen Wege sind Schotterstrassen die nur mit geländegängigen Allradwagen befahren werden sollten. Mit unserem Skoda war es nicht möglich, weit in das Landesinnere zu fahren. Trotzdem gab es überall grüne und weiße Berge.  

Der Schnee des letzten Winters liegt noch und schon ist bei Temperaturen von 5-7Grad bald wieder mit Winter zu rechnen. Es ist erstaunlich wie viele Wasserfälle es gibt. Jeder Berg leistet sich einen und man möchte jeden als Bild festhalten. Dazu kommt, das es keine Bäume auf der Insel gibt. Die wurden in früher Zeit um 16hundertfensterkreuz zum Bootsbau benutzt und erst seit rund 20 Jahren beginnt man eine Art Krüppelkiefer wieder anzupflanzen. Es gibt einladende Moosfelder und nebenan gleich ein Lavafeld. Gegensätze die es nur hier gibt.
Die Fahrt mit dem Wagen ging in Richtung Norden und unser erstes Ziel soll die westliche Halbinsel mit dem weltweit bekannten Gletscher Snaefellsjökull sein. In seinem Schatten wollten wir die erste Nacht verbringen. Dazu hatten wir Zelt und Verpflegung aus Deutschland mitgebracht.

Woher kennt man den Gletscher? Aus dem Roman von Jule Verne „ Reise zum Mittelpunkt der Erde“. Dieses Bergmassiv inspirierte ihn zu diesem Roman. Auf dem Weg dahin wollten wir den höchsten Wasserfall der Insel aufsuchen. Mit 120m freier Fall bestimmt schon interessant. Wir haben ihn nicht gefunden. Das Kartenmaterial stimmt nicht unbedingt mit der Realität überein. Einen Weg zu früh und man landet im Nirwana. Das dieser Abstecher kurz mal drei Stunden gedauert hat, lässt jede Zeitplanung sterben. Somit auch der Besuch dieses Schauspiels.
Die Landschaft bietet den Vögeln herrliche Bedingungen. Durch die stetig wehenden Winde segeln diese ohne großen Kraftaufwand über die Landschaft. Dafür haben wir keine Großtierart gesehen. Den Gletscher kann man mit dem Auto überfahren, es gibt eine Piste die dicht an ihn heranführt. Nach einem langen Tag ging es an die Suche nach einem Schlafplatz.
Der Ort Hellissandur, nördlich vom Berg war unser Ziel. Wir fanden auch einen Platz zum Zelten, doch genau neben der Straße und offen ohne Windschutz. Ein Zufall, das auf der anderen Straßenseite ein Hotel stand. Es handelt sich hierbei um ein Internat, das in den Sommermonaten für Touristen als Unterkunft dient. Diese Kette nennt sich Hotel Edda und ist auf der ganzen Insel verstreut. Ralph und ich zogen es vor hier ein Doppelzimmer zu nehmen. Nach einem ausgiebigen Frühstück ließen wir uns gleich das nächste Hotel empfehlen, welches auf unserem Weg nach Akureyri lag. Ziel war jetzt der Ort Laugarbakki gelegen an der Straße 1.  

 

Doch vorher gibt es einen Ort auf der Insel den die Einheimischen übersetzt: „die Mutterspalte“ nennen. Bei dem heutigen Ort Grundarfjördur öffnete sich vor ein paar Mill. Jahren die Erde, zu diesem Zeitpunkt gab es hier nur Wasser, und drückte Lava in die See. Da dieser Vorgang nicht enden wollte kam es an die Oberfläche und es entstand eine Insel. Die Aktivitäten im Inneren gingen weiter und es entstanden die Berge. So soll es damals gewesen sein und alles fing an dieser Stelle an und der letzte Ausbruch eines Vulkanes war erst im Jahre 2000. Den Krater wollten wir uns auf jeden Fall später auch ansehen. In der Ortschaft Stykkisholmur gibt es den Felsen Helgafell.
Die Sage behauptet, hier ruhen die Ahnen der Wikinger. Wer den Berg besteigt darf sich nicht umsehen, kein Wort sprechen und oben nach Osten gerichtet drei Wünsche äußern. Diese Legende könnte auch von Autodieben stammen, denn die hätten jetzt genug Zeit. Keiner dreht sich um oder ruft um Hilfe. Trotzdem haben wir dies auch hinter uns gebracht und gehofft, das gewünschte geht in Erfüllung. Der Blick auf die Fjorde wie den Hvammsfjördur, der mal 100km lang ist, ist schon berauschend.  

Man sieht auf der anderen Seite die Straße auf der wir in etlichen Stunden auch lang müssen. Doch bis dahin zieht sich die Entfernung sehr hin. Das abfahren der Küstenstraße ist immer mit reichlich Kurven und nicht einzusehenden Buchten verbunden. Wenn man glaubt, noch eine Kurve und man ist da, kommt noch eine Bucht die umfahren werden muss. Eine Planung ist so nicht möglich. Wir hatten Zeit und ließen die Eindrücke der Natur auf uns Wirken.
In Budardalur war Tankstop um dann in das Landesinnere zu fahren. Wer sich auf der Straße 1 befindet, hat mit Tankstellen kein Problem. Nur außerhalb dieser Strecke gibt es keine Servicestellen.
Wir kamen in Laugar im Saelingsdal an und konnten uns wieder über ein klasse Zimmer mit Frühstück freuen. Zu Fuß ging es den Berg hinauf um wenigstens ein wenig Blut in Wallung zu bringen. Die Aussicht ist super nur der kalte Wind wirkt unangenehm. Nach diesem Ausflug ging es im Hotel in einen Hotspring. Schwefelwasser mit einer Temperatur von 40-45 Grad. Einfach super. Der Körper lebt auf und bei kleinen Wunden setzt der Heilungsprozess sofort ein. Der Körper lebt richtig auf um danach total entspannt seine Ruhe zu fordern. Diese heißen Quellen muss man probieren. Ein Gefühl der Weite kommt auf, wenn man bedenkt, das man allein in einem Tal wohnt. Der Nachbar ist gut 20km weg. Es gibt keine Diebstahlkriminalität warum auch die Einheimischen Türen auf und Autos mit Schlüssel abstellen. Dieses Phänomen konnte ich sehr oft beobachten. An unserem letzten Tag auf der Straße ging es nun über das Innland von Varmahlid nach Akureyri quer durch die Bergwelt des Öxnadalur. Ein Fluss der jetzt kaum Wasser führte, aber schon durch sein Bett andeutete, was hier im Frühjahr nach der Schneeschmelze los ist. Wir erreichten einen Punkt wo sich der Fluss teilte.
Man kommt sich vor wie der berühmte Teiler vor 2000 Jahren. Aber im Ernst, ein noch Flüsschen entsteht nun mal und dort fließt das Wasser nach links und nach rechts den Berg hinab, jeweils in einen anderen Fjord. Nach rechts kommt es dann in den Skagafjördur und links in den Eyjafjördur. Die Berge sind hier als Gletscher sehr hoch und es fühlt sich wie 0Grad an. Doch von diesem hohen Punkt geht es nur noch bergab. Eine schöne Fahrt zwischen den Tälern herunter in die Bucht von Akureyri. Leider traf auch hier der Eindruck ein, eine Stadt die man nicht unbedingt gesehen haben muss. Es ist die zweitgrößte Stadt der Insel mit eigenem Flugplatz und Verbindung nach Reykjavik. Hier sollte unsere Fahr enden, doch nicht ohne einen Abstecher nach Myvatn zu machen.  

Diese Gegend ist heute noch geothermisch aktiv und der Vulkankrater zeugt noch von früher Geschichte, da sein Ausbruch wie erwähnt erst vier Jahre her ist. Hier steht auch ein geothermisches Kraftwerk. Die Erde lässt überall Rauchschwaden aufsteigen und der Geruch von Schwefel ist überall in der Luft. Die Erde blubbert vor sich hin und die Seen welche sich in den kleineren Kratern gebildet haben lassen die ganze Gegend mystisch aussehen. Nur zur Erinnerung, Schwefel riecht wie faule Eier. Nach einiger Zeit wird einem davon schon dusselig im Kopf.
In dieser Region befindet sich auch noch Godafoss, ein Wasserfall von nur 12m Höhe aber das ganze Bild ist hier das Schauspiel.  

Ein Fuß der ganz ruhig durch ein Tal fließt und durch eine Erdverschiebung plötzlich seinen Grund verloren hat. Die Spalte welche entstanden war zwang den Fluss zum Fallen um dann auf einem niedrigeren Niveau weiter zu fließen. Nach drei Tagen und 1000km endete unsere Tour im Hafen von Akureyri um die zweite Etappe in Angriff zu nehmen.
Wir tauschen das Auto gegen eine Segelyacht und gingen an Bord der Pagan. Ein Segelschoner von 15m Länge den ich schon kannte kam von Grönland zurück und musste nun nach Schottland überführt werden. Dazu trafen sich hier am 30.09. sechs Personen mit unterschiedlichen Erfahrungen um dies zu übernehmen. Es ging gegen 1430Uhr los und vor uns lagen erst einmal 35sm im Fjord von Akureyri, eine Gelegenheit für jeden sich an das Bordleben zu gewöhnen. Bei leichten raumen Winden und Vollzeug ging es hinaus um das Kap nach Westen zu runden mit Kurs Husavik. Der Wind nahm auch ständig zu und ab, so das Segelwechsel angesagt war. Ein Tränung, welches sich später noch auszahlen sollte. Nach Erreichen der Insel Flatey segelten wir in den Skjalfandi. Eine Bucht in der ständig Wale anzutreffen sind. Der Grund ist in der Seekarte ersichtlich. Von gerade auf jetzt, fällt der Meeresboden ab. Gerade noch 60m Tiefe geht es auf 400m Tiefe. Dieser Bruch im Meeresboden ist es auch, den die Wale brauchen um ihre Nahrung von unten nach oben zu jagen. Ein Zeichen, das ein Wal unter der Meeresoberfläche ist, sind die Möwen. Diese ständigen Begleiter sehen den aufsteigenden Säuger welcher die Kleinfische vor sich her treibt und da fällt immer etwas für sie ab. Wir kamen am 31.08. gegen 0130Uhr im Hafen an und gingen sofort in die Kojen. Beim Ablegen hatten wir Südwind, der den lockeren Sand der Insel weit auf das Meer hinaus trug. Dies ist gut mit den warmen Winden des Mittelmeeres zu vergleichen.Der feine Sand dringt durch alle Ritzen. Draußen konnten wir die Boote des Walwatching beobachten. Sie geben eine 95% Erfolgsaussicht die heute garantiert nicht eingehalten wurde, denn wir konnten auch keinen sehen.
 Es ging immer noch in Richtung Norden um Hraunhafnartangi zu runden. Dabei gingen wir bis auf 66Grad 34,2`Nord, unserem nördlichsten Wendepunkt. Um 1905 Uhr konnten wir anstoßen, den bei einer Länge von 016Grad 22,53W kreuzten wir den Polarkreis. Für mich in diesem Jahr schon das zweite Mal. Für unsere weiß-blaue Fraktion(Bayern) sowie für Ralph überhaupt das erste Mal diesen Wendekreis zu überfahren.Von nun an sollte es nur noch nach Süden gehen. Doch bei Wind aus dieser Richtung war kreuzen angesagt. Erst nach Mitternacht konnten wir unseren Hafen erreichen. Ausschlafen und gegen Mittag weiter nach Osten um den letzten Zipfel Land Kap Fontur zu bezwingen. Der Wind hatte zugenommen und mit 30-35kn aus der falschen Richtung wurde der Weg immer länger. Das kreuzen und Segel bergen/setzen war unsere ständige Beschäftigung. Wir konnten so die Pagan mit 5-6kn stets gut in Fahrt halten. Der Wetterbericht sprach von einem Tiefdruckgebiet südlich Island 980hPa doch konnten sie nicht angeben wohin geht die Suppe.Wir gingen dafür noch einmal an Land. Am 02.09. gegen 1530Uhr machten wir nach 250sm die Leinen in Vopnafjördur fest.  

 

Hier sollte unser letzter Stopp sein, bevor es direkt nach Schotland geht.
Duschen, Landausflug Wetterbericht, kleine Besorgungen, kleine Reparaturen und Sonne tanken. Eine herrliche Bucht, die gegen südliche und westliche Wind geschützt ist. Wir hatten keinen Wind und wollten dem Wetterbericht nicht glauben. Danach sollte es im Süden so richtig zur Sache gehen. Komisch ist nur, das auch jetzt die Wetterfrösche nicht wussten wohin sich das Tief verlagern würde. Man könnte warten doch einmal muss man losfahren um anzukommen. Wer glaubt auf so einer Überfahrt nur ruhiges Wetter zu haben ist ein Träumer.
Am 03.09. um 0900Uhr ging es dann mit 20kn Wind aus sw  und kreuzen los. Nach dem Freisegeln konnten wir einen Kurs von 160-180Grad halten Bedenklich war nur der Luftdruck, der stetig von 1004 auf 984 fiel. Am 04.09 hatten wir auf Position 64Grad 40,6`N 011Grad 17,6`W 981hPa Wind von 35kn und eine Kreuzsee von 3,5m.  

    

Trotzdem konnten wir Kurs und Geschwindigkeit halten. Am 05.09 gegen 0100Uhr erhielten wir den Wetterbericht wonach das Tief schnell NO in Richtung Jan Meyen zieht. Für uns bedeutet dies, nur den äußeren Rand erwischt zu haben. Es reicht ja auch, zumal ein Nichtsegler an Bord war und unsere Seglerin erst noch Seebeine bekommen musste.Von nun an ließ der Wind nach und am 06.09 gegen 1100Uhr hatten wir 15kn aus SW bei Kurs 175Grad. Die See war noch aufgewühlt und forderte von uns noch Konzentration. Der Nordatlantik ist nicht mit südlichen Breiten zu vergleichen. Ich musste feststellen, das die lange Atlantikwelle hier nicht existiert. Es gibt hier drei Ströme, die in unterschiedliche Richtungen fließen. Ein kalter aus dem Nordosten, ein warmer aus Südwesten und ein gemäßigter aus west. Wenn dann Wind dazu kommt, werden diese Ströme zu Baumeistern, denn sie produzieren einzelne hohe Wellen. Es kommt vor, das am Bug eine von Steuerbord kommt und gleichzeitig am Heck von Backbord, der Wind von der Seite und die dritte Welle von hinten in das Boot einsteigt. Bei einem Wachplan je zwei Mann im dreier Rhythmus kommt der Zeitpunkt, wo alles motorisch abläuft. Es gibt keine Rolleinrichtungen an Bord. Alle Segel werden am Mast bedient und das Vorsegel wird mit Hacken ein- und ausgehackt. Eine Arbeit die mir auf dem Vorschiff zum Glück nichts ausmacht, doch ist es unangenehm dabei bis zur Hüfte im Wasser zu stehen, wenn der Bug wieder in die Welle eintaucht. So dicht ist die Segelkleidung doch nicht und man bekommt diese Feuchtigkeit nicht mehr raus. Um 0200Uhr auf Wache ziehen und in die nassen Sachen rein. Genau davon träume ich jeden Tag. Aber am 07.09. konnten wir gegen 0600Uhr auf Position 59Grad 34,5`N 006Grad 3,0`W am Horizont Land entdecken.
Die erste vorgelagerte Insel Rona kam in Sicht und zeigte uns ihre schönste Seite. Ein grüner Felsen mit einer Unzahl von Vögeln begrüßte uns. Endlich gegen 2000Uhr lag sie querab.Bei einer Wassertiefe von 50m kam die Angel zum Einsatz und zum Abendessen gab es Fisch. In der Nacht erreichten wir die Hebriden. Stornoway quer ab ging es weiter bis Ardmore auf 57Grad 32,8`N 006Grad 38,5`W wo zum ersten mal am 08.09. um 2130Uhr Anker fest war.

Wir waren angekommen. Nach 880sm zum ersten mal wieder eine trügerische Sicherheit in Form eines Ankers. Trotzdem in Ruhe schlafen war schon was wert. Ein Landausflug war nicht möglich. Die Bucht war zwar sicher aber nicht ruhig. Mit der Gummiente wäre es nicht möglich gewesen zum Boot zurück zu rudern. Am nächsten Morgen nach Anker auf ging es mit Ziel Tobermory wieder los. Hier wäre es dann möglich wieder Land unter den Füßen zu haben.Vorbei an der Insel Rhun wo wir einen Badestop einlegten. Die Wassertemperatur betrug 14Grad und das reicht zum abkühlen. Danach noch eine Begegnung mit einem U-Boot. Wir befanden uns ja im Übungsgebiet, doch das Glück auch noch eines zu sehen war schon aufregend. Nach 968sm kamen wir am 10.09 um 0300Uhr in Tobermory an und machten an einer Mooring fest. Zum Feiern war nicht der richtige Zeitpunkt, da die hälfte der Mannschaft schlief und das Festmachen nicht mitbekamen. Dafür war da Hallo zum reichhaltigen Frühstück riesig. Frischer Kaffee, Eier und die Aussicht auf Landgang ließen so manche Anstrengung vergessen.  

  

Am Nachmittag gegen 1500Uhr ging es mit der Tide in Richtung Oban. Hier sollte die Fahrt zu Ende sein.
Oban erreichten wir gegen 2200Uhr nach insgesamt 992sm. An der Mooring bei leichten Sturmböen verholten wir die Pagan am 11.09. noch an den Steg um dann von Bord zu gehen.Der Hafen liegt gegenüber der Stadt auf einer Insel. Diese zu verlassen geht nur über ein Wassertaxi welches uns beiden Magdeburger am Mittag ans Festland bracht. Ich hatte mir einen Zug ausgesucht, um nicht mit dem Auto im Linksverkehr stecken zu bleiben, um Glasgow zu erreichen. Hier ist der nächste Flugplatz der über London uns nach Hannover bringen sollte. Am Sonntag 12.09 landeten wir hier gegen 2000Uhr wo unser Auto wartete.

Bis die Tage
Burkhard